Winter- & Schneeschuhwandern
in Obergurgl-Hochgurgl

Winterwandern
Routen

Weiß, weiß, weiß ist alles was Sie sehen...

Winterwanderer im hintersten Ötztal machen große Augen: Das Schritttempo eignet sich vorzüglich, um die ungezähmte Schönheit der Berglandschaft ausgiebig zu bewundern. 12 km geräumte, beschilderte Winterwanderwege führen durch verschneite Zirbenwälder, über schneebedeckte Wiesen und entlang der Gurgler Ache. Bei geführten Schneeschuhwanderungen dringen Abenteurer noch tiefer ins Hinterland vor.

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Fernwanderweg Etappe

Ötztaler Urweg E8 Zwieselstein - Granstein

Fernwanderweg • Ötztal
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Ötztal Tourismus
  • Hochsölden
    / Hochsölden
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Zwieselstein
    / Zwieselstein
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Gaislachalm
    / Gaislachalm
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Sonneck
    / Sonneck
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Bubis Ski- und Almhütte
    / Bubis Ski- und Almhütte
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Löple Alm
    / Löple Alm
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Goldeggalm
    / Goldeggalm
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Hühnersteign
    / Hühnersteign
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Gampealm
    / Gampealm
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Gampe Thaya
    / Gampe Thaya
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Sonnblick
    / Sonnblick
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Hochsölden
    / Hochsölden
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Leiterbergalm
    / Leiterbergalm
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Edelweisshütte
    / Edelweisshütte
    Foto: Ötztal Tourismus
  • Jausenstation Hochwald
    / Jausenstation Hochwald
    Foto: Ötztal Tourismus
  • /
    Foto: Ötztal Tourismus
Karte / Ötztaler Urweg E8 Zwieselstein - Granstein
1600 1800 2000 2200 2400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16

ETAPPE 08:

ZWIESELSTEIN –> Bodenegg –> Gaislachalmen –> Gampe –> Hochsölden –> Leiterbergalm –> GRANSTEIN

17,4 km
6:00 h
777 hm
750 hm

ES IST ZEIT, NEUE WEGE ZU BESCHREITEN…

Die ALMZEIT ist ein Familien-Themenwanderweg, der die Vielfältigkeit und den Charakter der Hütten und Almen in Söldens Bergen spür- und erlebbar macht. Eine Wanderung von Alm zu Alm, ein Pfad von Zeit zu Zeit. Nimm dir die Zeit, kehre ein und erzähle deine Erlebnisse und erfahre die vielen Geschichten, die diese Almen zu erzählen haben.

Zwischen bunten Bergwiesen und uralten Zirbenwälder führt der Weg immer entlang der Waldgrenze. Hier sind die Spuren des Wintersports zusehen, mit den richtigen Handgriffen werden nun die Weiden gepflegt. Wo sich im Winter der Skisportler trifft, genießen nun die Viehherden die Ruhe und grasen unbeeindruckt die kräftigen Almgräser ab. Auf der gegenüberliegenden Talseite glänzen die Bergriesen aus dem Windachtal, „Söldens stille Seite“ ist von hier zum Greifen nahe. Allmählich entfernen wir uns von den Liften - hier sagt sich Fuchs und Hase noch gute Nacht. Der Blick in das Tal könnte nicht beeindruckender sein, wo sich die vergletscherten Berggiganten nahtlos dem satten Wiesengrün und dem schlangenartigen Flussverlauf einfügen. Mittendrin der Wintersport- und Wanderort Sölden.

Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2121 m
1455 m

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit, Kondition, Ausdauer
Keine besonderen Schwierigkeiten

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, trittfeste Bergschuhe

Weitere Infos und Links

Wussten Sie, dass…

…es im Silbertal/Gaislachalmen auf ca. 2.000 m das größte Mineralienmuseum Westösterreichs gibt? Hier ist der größte Einzelgranat Europas uvm. ausgestellt.

 

Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

 

Wegbeschreibung

Vom Gasthof Brückenwirt wandert man entlang der Langlaufloipe und der Venter Ache zum Bodenegg bis zur Abzweigung Gaislachalmen. Von der Abzweigung folgt man dem Wanderweg in etwas steileren Serpetinen hinauf bis zum Gasthof Silbertal. Vorbei am Gasthof Silbertal und der Gaislachalm gelangt man zum Gasthof Sonneck. Vom Gasthof Sonneck zweigt man links ab und wandert man den Weg geradlinig der Bergseite bzw. dem im Winter genutzten Skigebiet entlang, unter der Gaislachkoglbahn hindurch und zweigt anschließend erneut links ab Richtung Rettenbachalm. Dabei gelangt man zur Mautstelle der Ötztaler Gletscherstraße und durchquert die Unterführung, um zur gegenüberliegenden Hühnersteigen zu gelangen. Von der Hühnersteigen führt ein kleiner Wanderpfand geradewegs in den Zirbenwald hinen. Schon bald hat man den Wald durchquert und gelangt auf eine idyllische Bergwiese mit urigen Bauernhütten. Weiter geht es über die Wiese hinab zu den bereits sichtbaren Gampealmen. Weiter verläuft der Weg zum Gasthof Sonnblick und von dort unter der Giggijochbahn hindurch nach Hochsölden. Vorbei an den Gasthäusern und Hotels im kleinen Bergdorf zweigt man am Ende der letzten Häuser links ab in Richtung Leiterbergalm. An der Abzweigung zur Leiterbergalm folgt man den breiten Forstweg Tal auswärts. Nach ca. 10 min trifft man auf einen Wanderweg der vom breiten Forstweg abzweigt. Auf diesem wandert man in spitzigen Kurven hinunter nach Granstein. 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel! Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

 

Anfahrt

Zwieselstein liegt im Westen Österreichs im Bundesland TIROL, in einem südlichen Seitental des Inntales - dem ÖTZTAL. Für Ihre Anreise mit dem Auto planen Sie die optimale Reiseroute von Ihrem Heimatort mit dem Routenplaner gleich online:  https://www.google.at/maps

 

Parken

In Zwieselstein stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Parkplatz Zwieselstein
  • Parkplatz Zwieselstein/Sportplatz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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  • Obergurgl
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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Strecke
17,4 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
777 hm
Abstieg
750 hm

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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  • 180–320 cm

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