Trainingsgebiet der
Skistars & Snowboard-Cracks

Hand in Hand zu hochgesteckten Zielen

Obergurgl-Hochgurgl hat alles, was Ski- und Snowboard-Profis vor, während und nach der Rennsaison brauchen: jede Menge Schnee von November bis April, Trainingspisten im Top-Zustand und das Lebensgefühl, immer nach dem Besten zu streben. Aktuell prangt das Logo der Ski-Destination auf den Mützen und Helmen von drei Wintersportstars – und verankert sich damit in den Köpfen ihrer internationalen Fans.

Dave Ryding – ein Glücksgriff

Der britische Skirennläufer a.k.a. „Rocket Ryding“ hat es von den Kunststoff-Pisten Englands aufs Weltcup-Podest geschafft. Seit der Wintersaison 2017/18 fährt das Slalomass unter der Patronanz des „Diamanten der Alpen“. In Obergurgl-Hochgurgl findet der sympathische Athlet ein professionelles Trainingsumfeld zur Vorbereitung auf die Saison, für ausgiebige Materialtests und natürlich zum Entspannen.

Spätestens seit dem 2. Platz beim legendären Kitzbühel-Slalom im Jänner 2017 gilt Ryding als Ausnahmesportler, der seinen skiaffinen Landsleuten zuhause in Großbritannien perfekt die Schneekompetenz von Obergurgl-Hochgurgl vor Augen führt. Und gleich im ersten Winter der Sponsoring-Partnerschaft setzte sich der Erfolgslauf fort: Ryding landete bei 5 Weltcup-Slaloms in den Top 10, ebenso beim Olympia-Slalom in PyeongChang. Ein ausführliches Porträt von „The Rocket“ zeichnet dieser Blogbeitrag.

Dave Ryding
Fritz Dopfer

Fritz Dopfer – der halbe „Ösi“

Dass der Doppelstaatsbürger Fritz Dopfer im Jahr 2007 vom ÖSV zum DSV wechselte, sei ihm verziehen. Schließlich trägt der bekennende Tirol-Fan seit 2011 den Schriftzug Obergurgl-Hochgurgl mit Stolz hinaus in die (Ski-)Welt. Der Riesenslalom- und Slalomspezialist hat seit Kindheitstagen eine persönliche Verbindung zu Gurgl und feierte einst im Ötztal sogar seine Weltcuppremiere. Mit Unterstützung der Destinationen hat das Mitglied des Skiteams der deutschen Bundeszollverwaltung dann konsequent seinen Weg zur Weltspitze weiterverfolgt. Als bisher größter Erfolg steht die Slalom-Silbermedaille bei der Ski-WM 2015 in Vail/Beaver Creek zu Buche.

„An Obergurgl-Hochgurgl liebe ich die Vielfältigkeit der Pisten, das geniale Panorama sowie die super Trainingsbedingungen“, schwärmt Dopfer von der langjährigen, fruchtbaren Zusammenarbeit.

Manuela Mandl – die Freeride-Queen

Seit dem Saisonfinale im April 2018 in Verbier ist es amtlich: Die Wiener Snowboarderin Manuela Mandl ist die Weltbeste im Freeriden. Der neue weibliche Top-Star der Szene hatte sich bereits zuvor bei der 4*-Freeride-World-Tour-Qualifier OPEN FACES in Obergurgl-Hochgurgl gegen starke Konkurrenz durchgesetzt und den Sieg eingefahren – so wie bereits zweimal zuvor. „Am Hangerer-Face kann ich echt ans Limit gehen“, freut sich die unerschrockene Athletin. Die im Frühjahr 2018 fixierte Partnerschaft zwischen Manuela Mandl und Obergurgl-Hochgurgl schafft also eine Win-Win-Situation: Der Weltmeisterin liegt eine riesige Geländeauswahl von pistennah bis richtig ausgesetzt zu Füßen, die Destination stärkt ihr positives Image in der Snowboard- und Freeride-Community.

Manuela Mandl (c) Foto by Albert Florian

Pic (c) by Albert Florian

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